Federal Office of Civil Aviation (FOCA)
alma – die Software zur langfristigen Führung des Katasters belasteter Standorte
Mit alma steht Kantonen und Bundesämtern eine moderne Open-Source-Software zur Verfügung, um den Kataster belasteter Standorte (KbS) effizient, sicher und nachhaltig zu führen.

Komplexe Anforderungen an den KbS
Das Umweltschutzgesetzt verpflichtet Kantone und Bundesstellen, einen Kataster belasteter Standorte zu führen. Die Aufgabe ist komplex, langfristig und stark reguliert. Mit alma haben wir bei geOps die Nachfolgelösung von Altlast4Web entwickelt, die seit 2025 im Einsatz ist und heute bereits von 18 Ämtern genutzt wird.
Mehr als nur Standortverwaltung
alma vereint Datenmanagement, Geodatenbearbeitung und Prozesssteuerung in einem System. Standortperimeter lassen sich direkt digitalisieren und kartografisch darstellen, ohne externe GIS-Software. Gleichzeitig unterstützt alma individuelle Geschäftsprozesse von der Beurteilung bis zur Sanierung und bindet diese eng an die Standortdaten. Automatisierte Reports, Schnittstellen zu Geoportalen und ÖREB sowie hohe Sicherheitsstandards runden die Lösung ab.

Gemeinsam entwickelt, offen zugänglich
alma ist Open Source und wurde von Kantonen, Bundesämtern und dem Fürstentum Lichtenstein gemeinsam finanziert und entwickelt. Das reduziert Kosten, schafft Synergien und sorgt für eine nachhaltige Weiterentwicklung. Für die Verwaltungen bedeutet das digitale Souveränität und langfristige Investitionssicherheit.
Effizient, transparent und nachhaltig
Mit alma stehen den zuständigen Ämtern ein zukunftsfähiges Werkzeug und klare Vorteile zur Verfügung:
- Effizienz durch Automatisierung und integrierte Geodatenbearbeitung
- Transparenz durch offene Standards und nachvollziehbare Prozesse
- Nachhaltigkeit durch gemeinschaftliche Entwicklung und Open Source

Blick nach vorn: gemeinsam weiterentwickeln
Mit alma haben Kantone und Bundesämter ein starkes Fundament für das Management belasteter Standorte geschaffen. Die Open-Source-Lösung wächst kontinuierlich weiter. Neue Funktionen, Schnittstellen und Automatisierung werden gemeinsam mit den Nutzer:innen entwickelt. So bleibt alma nicht nur technologisch aktuell, sondern entwickelt sich Schritt für Schritt zu einem umfassenden Werkzeug für ein noch effizienteres, transparenteres und nachhaltigeres Umweltmanagement.





